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Aumann AG
Was macht das Unternehmen – und passt der Aktienpreis dazu?

Aumann baut Maschinen und Fertigungslinien, mit denen Autohersteller unter anderem Elektromotoren und Batteriesysteme herstellen. Außerdem verkauft das Unternehmen Automatisierungsanlagen für Bereiche wie saubere Technologien, Luftfahrt und Biowissenschaften.

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Geprüftes Börsenlisting: XETR:AAG · Analyse vom 04.11.2026

01

Womit verdient das Unternehmen Geld?

Aumann baut Maschinen und Fertigungslinien, mit denen Autohersteller unter anderem Elektromotoren und Batteriesysteme herstellen. Außerdem verkauft das Unternehmen Automatisierungsanlagen für Bereiche wie saubere Technologien, Luftfahrt und Biowissenschaften.

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Was spricht für das Geschäft?

Im ersten Halbjahr 2026 stiegen die neuen Aufträge im Bereich für Automatisierung außerhalb der Elektromobilität um 72,1 Prozent auf 37,7 Millionen Euro. Das zeigt eine konkrete Stärke, auch wenn die übrigen Geschäftszahlen deutlich zurückgingen.

03

Was könnte sich verbessern?

Wenn Aumann die stark gestiegenen Aufträge der Sparte für andere Automatisierung zu ausgelieferten Anlagen und Erträgen macht, könnte diese Sparte die Schwäche im Autogeschäft teilweise auffangen. Das ist eine Möglichkeit, keine bereits erreichte Erholung des Gesamtgeschäfts.

04

Wie wird der Aktienpreis eingeordnet?

14,00 EURKursgrundlage vom

Diese Einordnung bezieht sich auf die gezeigte Analyse und ihren damaligen Kurs. Sie ist kein Live-Kurs und keine persönliche Kaufempfehlung.

Bei 14,00 Euro je Aktie wirkt der Preis vertretbar, aber nicht eindeutig günstig: Selbst nach vorsichtigen Abzügen für Rückkauf und Dividende bleiben rechnerisch erhebliche Geldreserven, während der Gewinn zuletzt stark sank. Die Rechnung hängt davon ab, dass sich die Geldlage seit dem letzten Bericht nicht wesentlich verschlechtert hat.

05

Was ist das wichtigste Risiko?

Im Autogeschäft brachen die neuen Aufträge im ersten Halbjahr um 59,4 Prozent ein; zugleich war der gesamte Auftragsbestand 29 Prozent kleiner als ein Jahr zuvor. Das kann künftige Umsätze und Gewinne belasten.

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Wie fällt die Gesamteinschätzung aus?

Aumann ist profitabel und verfügt nach den bekannten Rückkauf- und Dividendenzahlungen rechnerisch weiterhin über erhebliche Nettomittel. Zum vorgegebenen Kurs ist das Verhältnis bedingt positiv: Die wachsende Automatisierungssparte außerhalb des Autogeschäfts und der daraus abgeleitete begrenzte Geschäftswert sprechen dafür, doch der starke Rückgang bei Umsatz, Gewinn und Aufträgen bleibt ein gewichtiger Gegenpunkt. Die nächste Quartalsmitteilung ist für den 12. November 2026 angekündigt.

Quellen der Analyse

  1. Originalquelle 1 · api-v4.fcsapi.com
  2. Originalquelle 2 · www.aumann.com · 13.08.2026
  3. Originalquelle 3 · www.aumann.com
  4. Originalquelle 4 · www.aumann.com
  5. Originalquelle 5 · www.aumann.com

Wie diese Einordnung entsteht

Marqora wählt Unternehmen für eine genauere Prüfung aus. Die vorhandenen Analysen werden mit KI anhand von Quellen erstellt und unabhängig gegengeprüft. Diese Seite übernimmt die freigegebenen Aussagen. Die englische Fassung wird für dieselbe Analyseversion übersetzt und gesondert geprüft.

Annahmen, Datenlücken und Gegenargumente gehören zur Einordnung. Die Analyse ersetzt keine eigene Prüfung und berücksichtigt deine persönliche Situation nicht.

Redaktionell verantwortlich: Frank Herrmann. Impressum