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Jungheinrich AG Pref
Was macht das Unternehmen – und passt der Aktienpreis dazu?

Jungheinrich verkauft und vermietet Gabelstapler und Lagertechnik an Unternehmen und verdient auch an Wartung, Reparaturen und Finanzierung. Außerdem plant und baut das Unternehmen automatisierte Lagerlösungen und mobile Roboter.

Analyse vom XETR:JUN3Kostenlose Beta

Geprüftes Börsenlisting: XETR:JUN3 · Analyse vom 30.10.2026

Ob die Grundlagen dieser Analyse heute noch unverändert gelten, ist derzeit nicht bestätigt. Lies sie als datierte frühere Einordnung; sie belegt keine aktuelle Kaufgelegenheit.

01

Womit verdient das Unternehmen Geld?

Jungheinrich verkauft und vermietet Gabelstapler und Lagertechnik an Unternehmen und verdient auch an Wartung, Reparaturen und Finanzierung. Außerdem plant und baut das Unternehmen automatisierte Lagerlösungen und mobile Roboter.

02

Was spricht für das Geschäft?

Im ersten Halbjahr 2026 stiegen die neuen Aufträge um 7,7 Prozent auf 2.954 Millionen Euro. Das kann künftige Verkäufe stützen, ist aber noch kein zusätzlicher Gewinn.

03

Was könnte sich verbessern?

Wenn Jungheinrich den größeren Auftragsbestand erfolgreich abarbeitet, könnten Umsatz und Auslastung zulegen. Ob dadurch auch der Gewinn steigt, ist wegen des Preisdrucks noch offen.

04

Wie wird der Aktienpreis eingeordnet?

22,00 EURKursgrundlage vom

Diese Einordnung bezieht sich auf die gezeigte Analyse und ihren damaligen Kurs. Sie ist kein Live-Kurs und keine persönliche Kaufempfehlung.

Bei 22 Euro wirkt die Vorzugsaktie vertretbar, aber nicht klar günstig: Das entspricht grob dem 15-Fachen des Halbjahresgewinns je Vorzugsaktie, wenn man ihn für den Vergleich verdoppelt. Diese einfache Rechnung ist keine Gewinnprognose.

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Was ist das wichtigste Risiko?

Der Halbjahresgewinn sank von 139 auf 73,2 Millionen Euro; Preisdruck und nachlaufende Streikfolgen belasten zusätzlich. Der freie Geldfluss – Geld nach laufendem Geschäft und Investitionen – soll 2026 nun über 50 statt über 250 Millionen Euro betragen, vor allem wegen rund 157 Millionen Euro geplanter Beteiligungen und Übernahmen.

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Wie fällt die Gesamteinschätzung aus?

Jungheinrich gewinnt mehr Aufträge und der größere Auftragsbestand könnte spätere Verkäufe stützen. Sinkende Gewinne und eine gesenkte Ergebnisprognose belasten; auch die Prognose für den 2026 nach Investitionen verbleibenden Geldfluss wurde vor allem wegen geplanter Beteiligungen und Übernahmen stark gekürzt, sodass das Gesamtverhältnis trotz des bedingt vertretbaren Preises noch nicht überzeugt.

Quellen der Analyse

  1. Originalquelle 1 · api-v4.fcsapi.com
  2. Originalquelle 2 · media-live2.prod.scw.jungheinrichcloud.com · 11.08.2026
  3. Originalquelle 3 · www.jungheinrich.com · 11.08.2026

Wie diese Einordnung entsteht

Marqora wählt Unternehmen für eine genauere Prüfung aus. Die vorhandenen Analysen werden mit KI anhand von Quellen erstellt und unabhängig gegengeprüft. Diese Seite übernimmt die freigegebenen Aussagen. Die englische Fassung wird für dieselbe Analyseversion übersetzt und gesondert geprüft.

Annahmen, Datenlücken und Gegenargumente gehören zur Einordnung. Die Analyse ersetzt keine eigene Prüfung und berücksichtigt deine persönliche Situation nicht.

Redaktionell verantwortlich: Frank Herrmann. Impressum